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Kopfform 01 (Spitze, 30°)
Ähnliche Einsatzgebiete wie flexible Spitzen, jedoch nicht so aggressiv. |
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Kopfform 02 (flach)
Zur Kontaktierung von Steckerkämmen, Steckkartenzungen etc., also sauberen Kontaktflächen, besonders wenn diese nicht beschädigt werden sollen. |
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Kopfforrm 03 (Innenkegel)
Einsatz bei langen Bauteilanschlüssen, Wire-Wrap-Pfosten ect. Auch abgebogene Anschlüsse können kontaktiert werden, soweit die Abweichung innerhalb des Tastkopfdurchmessers liegt. |
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Kopfform 04 (Krone)
Eine der gebräuchlichsten Kopfformen. Wird für Lötpunkte, Bauteilbeinchen, Prüfflächen etc. verwendet. |
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Kopfform 05 (rund)
Zur Kontaktierung von Leiterbahnen und Lötaugen, besonders wenn jegliche Beschädigung der Prüffläche vermieden werden soll. |
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Kopfform 06 (Riffel)
Universell einsetzbare Kopfform. Einsatz bei der Prüfung von Stiften jeglicher Art (Messerleisten, Wire-Wrap-Pfosten, Bauteilbeinchen usw.). |
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Kopfform 07 (Dreikant)
Üblicher Einsatz bei Bare-Board-Test oder zur Kontaktierung offener Durchkontaktierungen. Wird immer mehr als direkter Ersatz von Kopfform 01 verwendet. Eignet sich als Schnittstellenkontakt im Zusammenhang mit einem Kontaktteil mit Bohrung und Fase in INGUN-VIN-Prüfadaptern. |
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Kopfform 08 (kegelförmig)
Die kegelförmige Tastkopfvariante wird vor allem dann eingesetzt, wenn Durchkontaktierungen etc. an unbestückten Leiterplatten so kontaktiert werden sollen, dass keinerlei Beschädigung des Leiterplattenmaterials erfolgt. Oft verwendet mit niedrigen Federdrücken. Eignung auch für die Kontaktierung von Steckverbindern und Steckerleisten. |
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Kopfform 09 (flexible Spitze, Nähnadelform)
Diese Spitze weist, bedingt durch ihre geometrische Form, eine hohe Stabilität auf. Bei dieser Kopfform werden die meisten während des Testvorgangs entstehenden Querkräfte aufgefangen. Sehr aggressive Kontaktierung, für ungewaschene Leiterplatten. |
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Kopfform 13 (abgerundete Spitze)
Eignet sich zur Kontaktierung von Leiterbahnen und Prüfflächen. Die abgerundete Spitze verursacht keine Beschädigung der Leiterbahnschicht. |
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Kopfform 14 (Krone mit Hohlkehle)
Bei dieser modifi zierten Form der 4-Zacken-Krone sind die Seitenflanken der Kronenspitzen mit einer Kehle versehen, die bewirkt, dass von der Kontaktfläche abgelöste Schmutzteile nicht im Kronenboden angesammelt werden, sondern nach außen abrutschen (Selbstreinigung).
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Kopfform 15 (Stahlspitze, 22°)
Eingepresste Stahl-Spitze, sehr strapazierfähig. Besonders für rauhen Serienbetrieb bei ungewaschenen Leiterplatten geeignet.
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Kopfformen 17 - 006
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